Archiv der Kategorie: News

Ab sofort auch als Auktion!

Zum neuen Jahr präsentieren wir eine neue Funktion im Shop. Ausgewählte Produkte veräussern wir als Auktion.
Zur Einführung dieser Funktionalität bieten wir Euch einen Ordonannzrevolver 29 mit einem Ausrufpreis von einem Franken. Mitbieten lohnt also.

Wir sind GLOCK Premium Partner

Try before you buy!

GLOCK Premium Partners will organize a test shoot for you. With a range near the shop, the Premium Partner will be able to give you the chance to try various models at a range just a few minutes away.

The purchase does not end the relationship with GLOCK. On-site armorers at all of our partner facilities will make sure your GLOCK pistol is well maintained, looked after and in working order. Our partners are able to answer any questions about modifications, upgrades and alternatives on-site.

Traurig, aber wahr:

In seiner Pressemitteilung vom 16. Juni 2017 bestätigt der Schweizerische Bundesrat, das er die neue EU-Richtlinie in Schweizerisches Recht überführen wird.
Damit wird die Gewährleistung des Rechts auf Waffenerwerb, Waffenbesitz und Waffentragen erheblich eingeschränkt werden. Der Zweck des geltenden Waffengesetzes, die missbräuchliche Verwendung von Waffen zu bekämpfen wird deutlich verfehlt. Art. 3 WG – das Recht auf Waffenbesitz – wird zur Lachnummer werden. Immerhin haben wir in der Eidgenossenschaft das Recht auf Waffenbesitz, im Gegensatz zu Westeuropa, wo Waffenbesitz eine Ausnahme ist.
In der Pressemitteilung wird explizit die Nachweispflicht von Vereinszugehörigkeit und Schiesstrainings erwähnt. Dabei wird aber nur zur übernommenen Armeewaffe Stellung genommen. Der grosse Rest der Selbstlader für Sammler und dynamische Schützen wird nicht ansatzweise erwähnt. Das lässt nichts Gutes erahnen.
Gerade jetzt und gerade morgen an der ausserordentlichen Generalversammlung von proTELL, lasst uns dies offen ansprechen und einig dagegenhalten.
Es kann doch nicht sein, dass die ganze Communitiy von Schützen sich noch nicht wirklich bewegt. Ich habe am Feldschiessen selbst immer nur eines gehört: „Das Stgw wird ausgenommen werden“. Ja, das mag stimmen, doch das ist nur die halbe Miete. Es geht hier um wesentlich mehr als um das Gewehr. Immerhin – so glaube ich zumindest – leben wir noch in einem halbwegs freien Land als freie Bürger. Ein Land, in dem der Staat seinen mündigen Bürgern das Vertrauen schenken sollte, sich in seiner Bewaffnung nicht einzuschränken.
Es geht hier nicht um die Anzahl Schuss im Magazin.
Es geht hier nicht um Lauflängen.
Es geht hier auch nicht um Sportschütze oder nicht.
Es geht hier um nichts geringeres als unsere Freiheit als Bürger dieses Staates. Um die Anerkennung als Bürger und nicht nur als Steuerzahler. Um die Anerkennung, dass die Bürger dieses Landes verantwortungsvoll und vertrauenswürdig sind. Um die Wahrung der bewaffneten Neutralität, auch wenn die Planspiele des Kalten Krieges weit weg sind.
Letztendlich muss ich wieder einmal Charlton Heston zitieren, welcher am 20. Mai 2000 resümierte:
„Because they (the simple men, Anm.) know, that sacred stuff resides in that wooden stock and blued steel. Something that gives the most common man, the most uncommon freedoms.
When ordinary hands, can possess such a extraordinairy instrument, that symbolizes the full measure of human dignity and liberty.“
So wie auch der amerikanische Bürgerrechtler Charlon Heston, der zusammen mit Martin Luther King 1963 nach Washington DC marschierte, glauben auch wir das die der ultimative Beweis für Menschenwürde und Freiheit der Besitz von Waffen und damit die Möglichkeit der Ultima Ratio in bestimmen Fällen ist.
Die Freiheit, die in Hunderten von Jahren teuer erstritten, erkämpft und bezahlt wurde, geht nun Stück für Stück vor die Hunde. Die Freiheit der Selbstbestimmung, wann und wo sich der Bürger wie bewegt. Die Freiheit Waffe und Munition zu Hause zu haben. Die Freiheit bereit zu sein, wenn Staat und Rechtskörper versagen und Euch nicht zu Schützen vermögen.
Lasst uns diese Diskussion um die gesetzlichen Änderungen also nicht an Details wie Magazinkapazität aufhängen. Darum geht es nicht. Es geht um einen erneuten Einschitt in die Rechte des Bürgers und seiner Freiheit.

Neu in unserem Sortiment: Produkte von High Speed Gear

Wir haben Sie, die Top-Produkte von High Speed Gear.

Die Produkte wurden von uns persönlich in unseren Schiesskursen bei AA-Tactical-Shooting getestet.

Testresultat:

  • Grosser Tragkomfort
  • Top bedienerfreundlich
  • Top belastbar
  • Material bleibt dort wo es sein sollte oder resp. ist
  • Material wie z. B. Magazinhalterungen sind für praktisch alle Magazintypen kompatibel

Wir beraten Euch gerne betreffend der Auswahl und Zusammenstellung der verschieden Produkte.

Hier geht’s zum Shop >>>>>>>>

 

Wir lassen uns nicht entwaffnen!

proTELL, Wir lassen uns nicht entwaffnen!, www.protell.ch/de/top-news/534-wir-lassen-uns-nicht-entwaffnen, 13. Januar 2017

„Am 20. Dezember haben die Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten jene Vereinbarung bestätigt, die zu Monatsbeginn zwischen Europäischem Parlament, Rat und Kommission in Bezug auf die Überarbeitung der EU-Richtlinie über Schusswaffen getroffen wurde. Seitdem scheint der endgültigen Annahme dieses Textes durch das Europäische Parlament, voraussichtlich im März 2017, nichts mehr im Wege zu stehen. Diese Überarbeitung ist ein Ergebnis von Schengen. Diesbezüglich hat die Schweiz zwei Jahre Zeit, ihre Gesetzgebung zu Schusswaffen entsprechend anzupassen. Gegenüber der Fassung vom Juni 2016 wurden für die Schweiz keine spürbaren Verbesserungen erreicht und anscheinend noch nicht einmal seitens Frau Sommaruga gefordert.

Diese Fassung wurde von proTELL heftig kritisiert, die ihrerseits ein Referendum an-kündigte, falls diese Beschneidung unserer Freiheiten vom Bundesparlament bestätigt werden sollte (siehe Link). Wir müssen uns also ab jetzt auf den Kampf für unsere Freiheiten vorbereiten. Und das macht proTELL gerade.

Die EU rechtfertigt diese Massnahmen mit den seit 2015 in Europa verübten Attentaten. Es ist jedoch festzustellen, dass die Terroristen ausnahmslos in Besitz illegaler Waffen waren. Während diese Mas-snahmen hauptsächlich auf die Besitzer von registrierten Waffen abzielen, haben sie für Terroristen, die sich weder um Gesetze noch um unsere Sicherheit scheren, keinerlei Auswirkungen; sie betreffen also ausschliesslich hunderttausende ehrlicher Bürger, die gesetzestreu sind und das Vertrauen des Staates verdienen, die ihre Waffen anmelden und diese ausschliesslich für eine legitime Passion nut-zen (Schiesssport, Sammeln, Jagd). Und das kann proTELL nicht akzeptieren.

Warum ist der derzeit in Brüssel diskutierte Entwurf so gefährlich und warum müssen wir uns ab jetzt mobilisieren, um ihn zu bekämpfen?

Hier eine kleine Auswahl von Massnahmen, die uns seitens der EU drohen:

  • Registrierung aller Schusswaffen in nationalen Registern, deren Daten zwischen den Mitgliedsstaaten ausgetauscht werden können, also genau das, was die Schweizer per Volksab-stimmung in 2011 abgelehnt haben!
  • Möglichkeit, die Erteilung oder Verlängerung aller Erlaubnisse für alle Waffen von einer medizinischen Untersuchung, einschliesslich psychologischen Beurteilung, abhängig zu machen.
  • Extreme Beschneidung des Rechts zum Besitz von halbautomatischen Waffen für Sportschützen in der Art, das alle 5 Jahre eine regelmässige Praxis und Teilnahme an Wettkämpfen und eine vollständige medizinische und psychologische Beurteilung nachgewiesen werden muss.
  • Verbot von Magazinen mit einer Kapazität von mehr als 20 Schuss bei Faustfeuerwaffen und von 10 Schuss bei Langwaffen. Was voll auf die persönlichen Waffen zutrifft, die wegen der Militärdienstpflicht aufbewahrt werden!
  • Entschädigungslose Beschlagnahme aller dann verbotenen Waffen

Kurzum, Schützen und Sammler werden als verrückt und gefährlich angesehen. Das ist eine Revolution. Und von einigen, wenigen Sportschützen abgesehen, bedeutet dies das Ende der persönlichen Waffen für Soldaten, die von ihren Militärdienstpflichten befreit sind, was einen wesentlichen Teil unserer Milizarmee betreffen würde, denn es genügt nicht, die Schiesspflicht zu erfüllen und an den regelmässigen Übungen teilzunehmen. Diesbezüglich gleicht die sogenannte «Schweizer Ausnahme» einer Nebelkerze, einem kleinen Krümel für Frau Sommaruga, die augenscheinlich alles andere akzeptiert hat. Und dies umso mehr, als dass diese Ausnahme ausdrücklich den Mitgliedsstaaten vorbehalten und daher auf die Schweiz nicht anwendbar ist.

Hier stehen nicht nur irgendwelche Aktivitäten auf dem Spiel. Es handelt sich um uralte Traditionen, die umso bedeutender sind, als dass es eine sehr enge Bindung zwischen der Waffenproblematik und der Unabhängigkeit und Souveränität unseres Landes gibt, die der Bürger-Soldat verkörpert. Hierzu schrieb bereits Machiavelli: «Rom und Sparta sind viele Jahrhunderte lang bewaffnet und frei gewesen. Die Schweizer sind höchst kriegerisch und frei.» An den Waffen zu rütteln bedeutet daher, an der Freiheit unseres Landes zu rütteln.

Die EU und ihre Verbündeten in der Schweiz zielen auch auf die engen Beziehungen ab, die zwischen der Waffenproblematik und den bürgerlichen Freiheiten gegenüber dem Staat bestehen. Die Ordonnanzwaffe, die unsere Soldaten während ihrer Dienstzeit zu Hause aufbewahren und die sie nach ihrer Entlassung behalten dürfen, ist weltweit ein einzigartiges Zeichen für das Vertrauen zwischen Staat und Bürgern. Gleiches gilt für das Vertrauen, das unbeschadet der notwendigen Kontrollen den ehrlichen Bürgern dieses Landes beim Erwerb und Besitz von Waffen entgegengebracht wird, einer Freiheit, die von ihnen nicht missbraucht wird. An den Waffen zu rütteln bedeutet auch, an den Freiheiten der Schweizer zu rütteln. Denn überall dort, wo das Recht des Erwerbs und Besitzes von Waffen eingeschränkt wird, werden die bürgerlichen Freiheiten ebenso beschnitten. Ohne Gewehr ist der Bürger nicht mehr als ein Steuerzahler.

Und daher bekämpft proTELL mit anderen Organisationen, die bereits Farbe bekannt haben (FST, ASIN), jede neue Verschärfung unseres Waffenrechts anhand eines Referendums. Und weil die Freiheiten der Bürger in Gefahr sind – an alle, die noch eine Waffe besitzen: gehen Sie zur Abstimmung!

Vorab bildet proTELL gerade eine Gruppe mit Abgeordneten, die für ein liberales Waffenrecht sind und vor dem Bundesparlament den Kampf für unsere Freiheiten führen werden. Und hierzu wird sie sich der Unterstützung und Kooperation aller betreffenden Verbände von Schützen, Sammlern und Jägern versichern.

Und jene in Brüssel und Bern, die bereit sind, aufzugeben: wir lassen uns nicht entwaffnen!

proTELL
Werner Hohler, Interimspräsident
Jean-Luc Addor, Vizepräsident, Nationalrat

Download als PDF

Im AATS-Shop erhältlich

Ab heute im Shop in Burgdorf:

Savage 10 BA, Kal. .308 Win

 

Das Aussehen des Modells Savage 10 BA ist genauso extrem wie die Genauigkeit, welche es liefert. Die 10BA bietet ein modulares Design, welche es dem Bediener ermöglicht, es den missionspezifischen Anforderungen durch eine schier unendliche Zubehörauswahl wie Schäften, Magazinen, Griffe, Zweibeinen und vieles mehr, anzupassen. Gebaut für punktgenaue Präzision.

Technische Daten

  • Accustock – in Aluminium eingebettetes System für höchste Präzision
  • Accutrigger – absolut trockenes, einstellbares, stoß- und fallsicheres Abzugssystem
  • Schwarzmattierter Aluminiumschaft
  • 3 Picatinny-Schienen
  • Magpul PRS-G3 Schaft
  • Mündungsbremse
  • Kal. 308Win

Preis: CHF 4100.00

Hier geht’s zum Shop>>>>>>